• US-Goldmünzen: Die Faszination des „Wilden Westens“

    Wenn in Hollywood der „Wilde Westen“ inszeniert werden soll, sind normalerweise nicht nur coole Cowboys und rauchende Revolver zu sehen, sondern eine ganz besondere Requisite: Goldmünzen waren während der Pionierzeit des 19. Jahrhunderts in den USA völlig alltägliche Zahlungsmittel. Säckeweise wurden sie mit Zügen von der Philadelphia Mint in den Rest des Landes gekarrt, später kamen weitere Prägestätten dazu - darunter auch die legendäre „Carson City“-Mint aus der gleichnamigen Stadt, die als Schauplatz für viele Kino-Western dient.
  • US-amerikanische Goldmünzen: Gold aus dem wilden Westen

    Die unendlichen Weiten des Wilden Westens, pulsierende Millionenstädte wie New York oder Los Angeles, der amerikanische Traum nach dem Motto "Vom Tellerwäscher zum Millionär" - wenn es um die Vereinigten Staaten von Amerika geht, hat wohl jeder Deutsche sofort ein Bild vor Augen. Die USA üben auf viele Europäer eine unbändige Faszination und Anziehungskraft aus, auch wenn die deutsch-amerikanischen Beziehungen durch die Trump-Präsidentschaft fast wöchentlich aufs Neue auf die Probe gestellt werden. Als Ablenkung von Handelskrieg, Zinswende oder Grenzmauer-Bau und allen anderen tagespolitischen Baustellen können Numismatiker jedoch einen näheren Blick auf US-amerikanische Münzen werfen - die Vereinigten Staaten blicken auf eine reiche und faszinierende Geschichte der Münzprägung zurück. Und das Beste: Viele der schönsten Münzen der USA gibt es bis heute zum reinen Edelmetallpreis zu kaufen, sodass als Alternative zu modernen Bullionprägungen auch einzelne Gold- und Silbermünzen mit historischen Hintergrund geeignet sind.