• Königin Elisabeth II. hält in der Numismatik einen royalen Weltrekord

    Die britische Königin Elisabeth II. ist eine Jahrhundert-Monarchin, die viele Rekorde gebrochen hat. Einen Weltrekord hält sie bis heute - und es ist unwahrscheinlich, dass er jemals übertroffen wird: Seit 2012 darf sich die „Queen“ als „meistgeprägte“ Monarchin bezeichnen, denn sie war laut Guiness-Buch der Rekorde im Jahr 2012, als der Rekord gemessen wurde, auf den Münzen von 35 Ländern zu sehen: Von „B“ wie „Bahamas“ bis „T“ wie „Tuvalu“ ist Elisabeth II. als Staatsoberhaupt zu sehen. Und weil die Monarchin nicht ans Abdanken denkt, haben die Graveure der Royal Mint in Großbritannien alle Hände voll zu tun: Fünf verschiedene Darstellungen der Queen sind bislang erschienen - Fortsetzung folgt.
  • Historische Goldbarren: Begehrtes Altgold erzählt die Geschichte des Goldhandels

    Sie gelten nicht nur als die perfekte Requisite, um in Hollywood den ganz großen Reichtum in Szene zu setzen. Goldbarren sind seit jeher der Klassiker für das physische Investment in Edelmetalle und blicken auf eine deutlich längere Geschichte zurück als die modernen Edelmetall-Anlage-Unzen, welche erst im Jahr 1967 mit dem Krügerrand erfunden wurden und ihren Siegeszug seit Mitte der achtziger Jahre angetreten haben.
  • Münzen richtig lagern: Vertrauen Sie Ihre Schätze den Profis an

    Im Samtschuber, in Sammelalben oder einfach "roh" in einer Holzkiste übereinander gestapelt - es gibt viele Möglichkeiten, die eigene Münzensammlung zu lagern. Doch in den allermeisten Fällen tun Sammler ihren Schätzen nichts Gutes, selbst wenn sie viel Geld in das passende Zubehör investieren. Und selbst wenn ein schützender Rahmen für die historischen Raritäten gefunden ist, sind die Münzen stets der Gefahr eines Diebstahls ausgesetzt. Kurzum: Es ist gar nicht so einfach, die passende Lagerung und Aufbewahrung für eine Münzensammlung zu finden.
  • US-amerikanische Goldmünzen: Gold aus dem wilden Westen

    Die unendlichen Weiten des Wilden Westens, pulsierende Millionenstädte wie New York oder Los Angeles, der amerikanische Traum nach dem Motto "Vom Tellerwäscher zum Millionär" - wenn es um die Vereinigten Staaten von Amerika geht, hat wohl jeder Deutsche sofort ein Bild vor Augen. Die USA üben auf viele Europäer eine unbändige Faszination und Anziehungskraft aus, auch wenn die deutsch-amerikanischen Beziehungen durch die Trump-Präsidentschaft fast wöchentlich aufs Neue auf die Probe gestellt werden. Als Ablenkung von Handelskrieg, Zinswende oder Grenzmauer-Bau und allen anderen tagespolitischen Baustellen können Numismatiker jedoch einen näheren Blick auf US-amerikanische Münzen werfen - die Vereinigten Staaten blicken auf eine reiche und faszinierende Geschichte der Münzprägung zurück. Und das Beste: Viele der schönsten Münzen der USA gibt es bis heute zum reinen Edelmetallpreis zu kaufen, sodass als Alternative zu modernen Bullionprägungen auch einzelne Gold- und Silbermünzen mit historischen Hintergrund geeignet sind.
  • Top-Raritäten aus dem Kaiserreich: Seltene Kollegen des Kaisers

    Als der Euro im Jahr 2002 als Münzgeld eingeführt wurde, entlud sich der Spott über das neue Zahlungsmittel: Die bunten Münzen wurden als Spielgeld bezeichnet, viele Deutsche sehnten sich nach der Mark zurück und erinnerten sich an die Jahrzehnte lange Währungsstabilität vor der Einführung des Euro. Denn die Mark hatte eine lange Tradition in Deutschland und ihr Wert wurde lange Zeit durch Gold und Silber geschützt – erst mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde die Golddeckung der Mark aufgehoben. Bis dahin konnte jeder Deutsche sein Papiergeld gegen eine bestimmte Menge Gold tauschen und goldene Münzen waren selbstverständlicher Begleiter im Geldbeutel der Menschen im Deutschen Kaiserreich.
  • Kaiserreich-Kleinstaaten: Ein Sammelgebiet voller seltener Schätze

    Als der Euro im Jahr 2002 als Münzgeld eingeführt wurde, entlud sich der Spott über das neue Zahlungsmittel: Die bunten Münzen wurden als Spielgeld bezeichnet, viele Deutsche sehnten sich nach der Mark zurück und erinnerten sich an die Jahrzehnte lange Währungsstabilität vor der Einführung des Euro. Denn die Mark hatte eine lange Tradition in Deutschland und ihr Wert wurde lange Zeit durch Gold und Silber geschützt – erst mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde die Golddeckung der Mark aufgehoben. Bis dahin konnte jeder Deutsche sein Papiergeld gegen eine bestimmte Menge Gold tauschen und goldene Münzen waren selbstverständlicher Begleiter im Geldbeutel der Menschen im Deutschen Kaiserreich.
  • Goldmünzen aus dem deutschen Kaiserreich: Der doppelte Wilhelm

    Wilhelm II. von Preußen ging als deutscher Kaiser in die Geschichte ein und ist untrennbar mit der deutschen Hauptstadt Berlin verbunden. Geboren wurde der Prinz im Berliner Kronprinzenpalais Berliner Schloss im Herzen der Stadt. Die wichtigsten Stationen seines Lebens spielen an der Spree, doch es wird gemeinhin vergessen, dass die Wurzeln der deutschen Monarchie in Baden-Württemberg liegen: Das preußische Königs- und deutsche Kaiserhaus der Hohenzollern liegt im Zentrum von Baden-Württemberg auf dem Gebiet der Gemeinde Bisingen.
  • Panda-Münzen: Der “Emerging Market” der Numismatik

    Jedes Jahr im Herbst spielt sich in einer gigantischen Messehalle im Herzen von Peking ein kurioses Schauspiel ab: Mit Laser, Dampf und dramatischer Musik wird der jeweils neueste Jahrgang der China Panda Münzen präsentiert - und die Münzenmesse wirkt aus der Ferne eher wie ein Popkonzert. Doch ein Blick auf die Messe macht deutlich, dass die Chinesen im Panda-Fieber sind: zuletzt haben gleich mehrere Geschäftsbanken die Panda-Produkte in einen Sparplan aufgenommen, mit denen die arbeitende Bevölkerung ganz bequem ihr Vermögen mithilfe von Gold-Pandas aufbauen kann.
  • US-Goldmünzen: Die Faszination des „Wilden Westens“

    Wenn in Hollywood der „Wilde Westen“ inszeniert werden soll, sind normalerweise nicht nur coole Cowboys und rauchende Revolver zu sehen, sondern eine ganz besondere Requisite: Goldmünzen waren während der Pionierzeit des 19. Jahrhunderts in den USA völlig alltägliche Zahlungsmittel. Säckeweise wurden sie mit Zügen von der Philadelphia Mint in den Rest des Landes gekarrt, später kamen weitere Prägestätten dazu - darunter auch die legendäre „Carson City“-Mint aus der gleichnamigen Stadt, die als Schauplatz für viele Kino-Western dient.
  • Sonderaktion: Kaiserreich 20 Mark Gold aus Hamburg

    Hamburg wird bis heute als das "Tor zur Welt" bezeichnet und war bereits im Deutschen Kaiserreich einer der wirtschaftlichen Knotenpunkte - im Hamburger Hafen wurden schon damals Waren aus aller Welt umgeschlagen und die Hansestadt entwickelte sich zu der florierenden Elbmetropole, deren Wohlstand bis heute an den prächtigen Fassaden der Handelskontoren deutlich wird. Und ein Zeichen für den hanseatischen Reichtum, mit dem die Hamburger traditionell eher diskret und nordisch-nüchtern umgehen, ist in vielen Münzensammlungen zu finden: Während des Kaiserreichs war Hamburg auch in Form von Goldmünzen im Portemonnaie der Menschen zwischen Kiel und München vertreten.