• Rarität aus der Schweiz: XXL-Variante des Gold-Vreneli bei pro aurum erhältlich

    Das Gold-Vreneli ist als numismatische Botschafterin der Schweiz in aller Welt bekannt und bei Anlegern beliebt, weil sie nicht nur schön ist, sondern auch nah am aktuellen Goldpreis verkauft wird. Mit über 50 Millionen geprägten Exemplaren zwischen 1897 und 1949 ist sie keine Rarität, sondern eine Anlagemünze mit historischen Wurzeln und einem Nennwert von 20 Schweizer Franken. Es gibt allerdings eine besondere Vreneli-Prägung, welche die Sammlerherzen höher schlagen lässt: Im Jahr 1925 wurde einmalig eine XXL-Variante zu 100 Franken geprägt. Die Auflage lag bei nur 5.000 Stück.

    Die Numismatik-Abteilung von pro aurum kann derzeit eine dieser gesuchten Prägungen anbieten.
    Das 100 Franken Vreneli zählt zu den seltensten Münzen der Schweiz und nimmt auch in der über 150-jährigen Geschichte des Schweizer Franken eine Spitzenposition im Hinblick auf den Sammlerwert ein. Immerhin sind von der ursprünglichen Auflage nur noch maximal 3.800 Exemplare erhalten. 1.200 Stück wurden von der Schweizer Nationalbank eingeschmolzen. Die restlichen Stücke wurden im Jahr 1925 zu Repräsentationszwecken auf die einzelnen Schweizer Kantone aufgeteilt, und waren somit bereits im Jahr 1925 gesuchte Raritäten.
    Hinter der Vreneli-Münze verbirgt sich ein gutes Stück Schweizer Geschichte: Der ursprüngliche Entwurf der Mädchenfigur wurde von Vertretern aus Politik und Gesellschaft für „zu aufreizend“ gehalten. Anstoß nahmen die zeitgenössischen Beobachter unter anderem an dem offenen Haar, welches Landy seiner „Vreneli“ ursprünglich verpasst hatte.

    Der Graveur Fritz Ulysse Landy musste seinen Entwurf also „entschärfen“: Der Zopf des Vreneli ist geflochten, sie trägt eine Edelweißkette und wird vor einer Alpen-Berglandschaft dargestellt. Auf der Rückseite sind das Wappenschild mit Schweizerkreuz, die Wertangabe und Jahreszahl zu sehen. Das Gewicht des XXL-Vreneli liegt bei 32,258 Gramm – die Standardausführung zu 20 Franken bringt es auf ein Rohgewicht von 6,452 Gramm – ebenso wie die Vorgänger des Goldvreneli; die bis 1896 geprägten Helvetia Goldmünzen.

    Während die Vreneli und Helvetia Goldmünzen als reines Edelmetall-Investment geeignet sind, handelt es sich bei dem Angebot um die 100 Franken Goldmünze aus der Schweiz um eine seltene Gelegenheit für Anleger mit einem numismatischen Fokus: Seltene Sammlermünzen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit und erzielen häufig Wertsteigerungen weit über den reinen Metallpreis hinaus. Hier gilt allerdings: Je seltener und begehrter eine Münze, desto größer sind die Chancen auf steigende Preise. Und hierfür bietet die 100 Franken Goldmünze mit maximal 3.800 erhaltenen Exemplaren beste Voraussetzungen. Denn die meisten Sammler, die dieses Stück jahrelang gesucht haben, geben es nach einem erfolgreichen Höchstgebot bei einer internationalen Auktion nicht mehr her.

  • Panda-Goldmünzen: Ein Sammelgebiet mit Renditepotenzial

    1,6 Millionen Euro für eine einzige Münze – ein solches Auktionsergebnis ist sogar in der Welt seltenen Sammlerstücke eine Sensation. Im Jahr 2011 wechselte eine Panda-Münze für diesen Preis den Besitzer. Und der Rekordpreis hat gute Gründe: Die Goldmünze mit einem Nennwert von 10.000 Yuan bringt ein Gewicht von fünf Kilogramm auf die Waage, nur elf Exemplare sollen von dem XXL-Panda im Jahr 1991 anlässlich des 10. Jahrestages der Panda-Münzen-Serie geprägt worden sein.

    Während in Asien seit einigen Jahren spezialisierte „Master Set“-Sammler mit einem Millionenbudget versuchen, ihre China-Münzen-Sammlung zu vervollständigen, sind die Spitzenstücke dieses Sammelgebietes für Normalsterbeliche unerreichbar. Allerdings gibt es in der Welt der Panda-Münzen viele erschwingliche Alternativen – auch in Gold. Die Preise haben jedoch in den vergangenen Jahren massiv angezogen, der Markt ist so gut wie leergefegt und Panda-Sammler müssen auf der Suche nach fehlenden Stücken geduldig sein.

    Eigentlich wurde der China Panda im Jahr 1982 als Investmentprodukt entwickelt und wird bis heute von den chinesischen Münzprägestätten als Bullion-Münze hergestellt. Allerdings hat sich der Panda in der Zwischenzeit zu einem gesuchten Sammlerstück entwickelt, nicht zuletzt wegen der stark schwankenden Auflagen. Zwischen 1982 und 2018 schwankte das Interesse an Goldmünzen stark, entsprechend passte die China Gold Coin Incorporation ihr Prägevolumen ständig der Nachfrage an. Die Folge: Vor allem solche Jahrgänge, die in Zeiten niedriger Nachfrage in geringer Auflage geprägt wurden, erreichen heute Spitzenwerte.

    Der Einstieg in die faszinierende Welt der Panda-Goldmünzen ist allerdings nicht kompliziert: Bereits ab einem Budget von etwa 1.300 Euro können Sammler zurückliegende Jahrgänge der Panda-Münzen erstehen, beispielsweise die Jahrgänge 1988, 1989 und 2005. Auch der Jahrgang 1992 zählt zu diesen Einstiegsjahrgängen, obwohl seine Auflage bei nur knapp 40.000 Stück liegt. Der Jahrgang 2005 wurde nur etwa 50.000 mal geprägt. Pandas im gehobenen Preissegment wurden noch seltener geprägt, beispielsweise der Jahrgang 1998 mit nur 20.000 Stück. Und da viele Pandas in der Zwischenzeit eingeschmolzen wurden, kann die tatsächlich erhaltene Auflage deutlich darunter liegen.

    Der Panda ist in der Welt der Edelmetall-Münzen ein exotisches Kuriosum: Während die aktuellen Ausgaben mit hohen Auflagen und der Abkehr von der Gewichtseinheit „Unze“ für die meisten Anleger nicht interessant sind, gelten die früheren Panda-Prägungen insbesondere auf dem internationalen Markt als absolute Verkaufsschlager mit Rekordergebnissen bei Auktionen. Wenn die Münzen sich in der Original-Plastikhülle befinden oder von einem professionellen Einstufungsdienstleister wie NGC oder PCGS einer Münzbewertung unterzogen werden, kann der Wert leicht explodieren. Für renditeorientierte Anleger ist der Panda somit ein Geheimtipp, mit dem Kenner stattliche Wertzuwächse erzielen.

    Allerdings sind die seltenen Pandas aus früheren Jahrgängen inzwischen nur noch schwer zu bekommen, weil insbesondere die Sammler aus Asien neu erworbene Stücke im Tresor verschwinden lassen und nie wieder auf den Markt werfen, sondern an folgende Generationen weitergeben. Die Numismatik-Abteilung von pro aurum ist für ihre Kunden stets auf der Suche nach numismatischen Schätzen und kann ständig einzelne Exemplare der Panda-Münzen aus Ankäufen anbieten. Die Experten von pro aurum beraten Anleger mit einer besonderen Leidenschaft für die Numismatik auch bei der passenden Auswahl einer historischen Panda-Münze. Und selbstverständlich sind alle Gold-Pandas bei pro aurum auf Echtheit geprüft – eine unschätzbar wertvolle Sicherheit in einem Sammelgebiet, in dem Fälschungen äußerst weit verbreitet sind.


    Bildrechte: Sebastian Wieschowski – Bullionblog.de

    Unsere China-Panda Münzen