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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Als der Euro im Jahr 2002 als Münzgeld eingeführt wurde, entlud sich der Spott über das neue Zahlungsmittel: Die bunten Münzen wurden als Spielgeld bezeichnet, viele Deutsche sehnten sich nach der Mark zurück und erinnerten sich an die Jahrzehnte lange Währungsstabilität vor der Einführung des Euro. Denn die Mark hatte eine lange Tradition in Deutschland und ihr Wert wurde lange Zeit durch Gold und Silber geschützt – erst mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde die Golddeckung der Mark aufgehoben. Bis dahin konnte jeder Deutsche sein Papiergeld gegen eine bestimmte Menge Gold tauschen und goldene Münzen waren selbstverständlicher Begleiter im Geldbeutel der Menschen im Deutschen Kaiserreich.
In der Welt der Edelmetalle sind die Goldmünzen aus der Zeit zwischen 1871 und 1918 vor allem als preiswerte Alternative zu modernen Anlageprodukten bekannt: Die 20-Mark-Goldmünzen mit dem Konterfei der deutschen Kaiser Wilhelm I. und Wilhelm II. (sowie die Prägungen aus dem „Dreikaiserjahr“ 1888 mit dem Bildnis des 99-Tage-Kaisers Friedrich III. mit einem leichten Sammler-Aufpreis) werden am tagesaktuellen Goldpreis gehandelt. Dies liegt vor allem an den hohen Auflagen, mit denen die Goldmünzen aus Preußen geprägt wurden. Üblicherweise liegen sie im siebenstelligen Bereich pro Jahr. Einen numismatischen Wert haben diese Goldmünzen in Umlauferhaltung normalerweise nicht.
Deutsche Kaiserreich-Goldmünzen sind seit jeher allerdings ein beliebtes Sammelgebiet bei anspruchsvollen Numismatikern. Denn nicht nur Preußen gab Goldmünzen heraus, auch die anderen Gliedstaaten des Kaiserreichs hatten das Recht, entsprechend ihrer Größe und Einwohnerzahl ein bestimmtes Kontingent an eigenen Umlaufmünzen in Silber und Gold zu prägen - somit waren Geldbeutel der Menschen im Kaiserreich nicht nur Prägungen aus Preußen zu finden, sondern gelegentlich auch aus den Stadtstaaten Hamburg, Lübeck und Bremen sowie kleinen Provinzfürstentümern wie Schaumburg-Lippe, Waldeck-Pyrmont oder den sächsischen Territorien wie beispielsweise Sachsen-Coburg-Gotha.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][wyde_heading title="Kaiserreich Goldmünzen"][wyde_wc_products_carousel count="20" visible_items="4" show_navigation="true" show_pagination="true" posts_query="order_by:date|order:DESC|tax_query:164"][vc_empty_space][vc_column_text]Man wird schnell feststellen, dass die überwältigende Mehrheit der Kaiserreich-Goldmünzen nicht zum reinen Metallwert zu bekommen ist, sondern einen eigenen Sammlerwert hat, der ein Vielfaches des Goldpreises erreichen kann. Den Preisrekord erreichte im Jahr 2011 mit 130.000 Euro die seltenste Reichsgoldmünze mit dem Bildnis des Herzogs Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha aus dem Jahr 1872. Natürlich ist dieses Preisniveau eine Ausnahme - Einsteiger können sich bei der Auswahl einer geeigneten Kaiserreich-Goldmünze an folgenden Gesetzmäßigkeiten orientierten:
Goldmünzen zu 20 Mark (7,96 Gramm Raugewicht, 7,16 Gramm fein) in Umlauferhaltung sind aus den großen Königreichen Württemberg, Bayern und Sachsen sowie der Freien und Hansestadt Hamburg mit einem leichten Aufschlag von 10 bis 20 Prozent auf den Goldpreis zu bekommen.
Bei Münzen aus den Großherzogtümern, Herzogtümern und Fürstentümern ist mit größeren Sammler-Aufschlägen zu rechnen.
Goldmünzen zu 10 Mark (3,98 Gramm rau, 3,58 Gramm fein) sind überproportional teurer, weil ihre Auflage üblicherweise deutlich unterhalb vergleichbarer Münzen zu 20 Mark aus dem gleichen Jahrgang liegen.
Goldmünzen zu 5 Mark (1,99 Gramm rau, 1,79 Gramm fein) wurden nur in den ersten Jahren des Kaiserreichs geprägt und dann aus dem Verkehr gezogen, weil sie aufgrund ihrer geringen Größe nicht praktisch für den täglichen Geldumlauf waren. Diese Münzen wurden häufig gefälscht und sollten ausschließlich beim Fachhändler bezogen werden.
Das Gebiet der deutschen Kaiserreich-Goldmünzen ist für Sammler und Anleger gleichermaßen attraktiv: Der hohe Goldgehalt sorgt für eine doppelte Wertversicherung, denn während der Sammlerwert durchaus Schwankungen unterlegen ist, kann der Wert der Münze nie unter den reinen Metallpreis fallen. Unterscheidet Kaiserreich-Goldmünzen und den meisten anderen numismatischen Produkten, die nicht Gold oder Silber enthalten. Und durch die preiswerten 20-Mark-Goldmünzen aus Preußen können Edelmetall-Anleger ganz bequem die Welt der numismatischen Schätze aus der deutschen Geschichte erkunden.
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Bildrechte: ©Björn Wylezich, Fotolia 123748365
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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wilhelm II. von Preußen ging als deutscher Kaiser in die Geschichte ein und ist untrennbar mit der deutschen Hauptstadt Berlin verbunden. Geboren wurde der Prinz im Berliner Kronprinzenpalais Berliner Schloss im Herzen der Stadt. Die wichtigsten Stationen seines Lebens spielen an der Spree, doch es wird gemeinhin vergessen, dass die Wurzeln der deutschen Monarchie in Baden-Württemberg liegen: Das preußische Königs- und deutsche Kaiserhaus der Hohenzollern liegt im Zentrum von Baden-Württemberg auf dem Gebiet der Gemeinde Bisingen.
Auf dem Berg Hohenzollern ist die Gipfelburg von weitem zu sehen, der aktuelle Bautenstand stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, wurde in den siebziger Jahren jedoch durch ein Erdbeben stark in Mitleidenschaft gezogen. Ein Vorläufer der Burg wurde bereits ab 1000 nach Christus gebaut. Den deutschen Kaiser Wilhelm II. verband eine Hassliebe mit der Immobilie: er wollte die Burg im Stil des Historismus umbauen lassen, der von ihm beauftragte Architekt weigerte sich jedoch wegen des baulichen Zustandes. Wilhelm zog es daher vor, seine Zeit in der kaiserlichen Sommerresidenz in Bad Homburg oder an seinem Amtssitz in Berlin zu verbringen.
Während die Baden-Württemberger während der Zeit des Deutschen Kaiserreichs nicht allzu gut auf den Kaiser und die preußische Vorherrschaft im Reich zu sprechen waren, erfreut sich Wilhelm II. Inzwischen großer Beliebtheit: Die Goldmünzen zu 20 Mark, welche seit seinem Regierungsantritt im Jahr 1888 in hoher Auflage als Zahlungsmittel geprägt wurden, sind bis heute als Investment-Alternativen für Goldanleger beliebt. Der hohe Goldgehalt sowie die Kratzfestigkeit, die durch einen Kupferanteil erreicht wird, sorgen für eine hohe Akzeptanz dieser Goldprägung.
Beim Blick auf die Goldmünzen des Kaiserreichs fällt auf, dass in der Endphase der Monarchie auf deutschem Boden gleich zwei Herrscher mit dem Namen Wilhelm II. im Amt waren. Denn auch der König von Württemberg wurde Wilhelm II genannt und war auf Goldmünzen abgebildet. Während der gleichnamige Kaiser in Berlin als exzentrisch und unnahbar galt, zeichnete sich Wilhelm II von Württemberg durch eine erstaunliche Volksnähe aus. So war er tagsüber regelmäßig in Stuttgart auf der Straße anzutreffen, während er seine Hunde spazieren führte.
Bis heute sind die Kaiserreich-Goldmünzen aus Württemberg gesuchte Sammlerstücke, die mit einem deutlichen Aufschlag auf den Goldpreis gehandelt werden. Die Münzen, welche von Preußen in Gold ausgegeben wurden, sind dagegen nah am jeweils aktuellen Spotpreis zu bekommen und daher für Edelmetall-Anleger, welche einen Teil ihres Investments in sogenannte "Kurantmünzen" anlegen möchten, hochinteressant. Diese Münzen sind regulärer Bestandteil der Anlage-Produktpalette von pro aurum und in der Niederlassung von pro aurum in Stuttgart zu bekommen. Wer sich für Goldmünzen aus Württemberg interessiert, wird im Sortiment Numismatik-Abteilung von pro aurum fündig. Und auf Wunsch werden numismatische Sammlerstücke, die in München im Goldhaus von pro aurum bestellt wurden, kostenlos nach Stuttgart in die Niederlassung transportiert und können dort abgeholt werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][wyde_heading title="Preussen Wilhelm Münzen"][wyde_wc_products_carousel count="20" visible_items="4" show_navigation="true" show_pagination="true" posts_query="order_by:date|order:DESC|tax_query:4516"][vc_empty_space][wyde_heading title="Württemberg Wilhelm Münzen"][wyde_wc_products_carousel count="20" visible_items="4" show_navigation="true" show_pagination="true" posts_query="order_by:date|order:DESC|tax_query:4515"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]©Samet Guler, Shutterstock 659871028[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt? Das fragen sich offenbar auch viele Münzensammler in Deutschland. Denn ein Blick auf die großen Münzenmessen in Berlin und München macht deutlich: Deutsche Münzen sind weiterhin das Sammelgebiet Nummer Eins hierzulande. Keine Frage – die Numismatik ist eine vorzügliche Gelegenheit, die Welt zu entdecken. Doch das Herzstück der meisten Kollektionen in Deutschland besteht aus Münzen aus den vergangenen historischen Epochen der deutschen Geschichte. Besonders beliebt: Die Münzen des Deutschen Kaiserreichs.
Die Münzprägung in der Zeit zwischen 1871 und 1918 hält alles bereit, was Sammlerherzen höher schlagen lässt: Prächtige Motive mit einem erstaunlichen Detailreichtum, würdevolle Herrscherbildnisse und den mächtigen Reichsadler. Viele verschiedene Münzzeichen, welche das Stöbern nach fehlenden Kleinmünzen zu einem spannenden Abenteuer werden lassen. Und natürlich der Einsatz von Gold und Silber zur Herstellung von Umlaufgeld – damals sorgten die Edelmetalle für Vertrauen in die Währung und Stabilität weit über die Grenzen des Deutschen Reiches hinaus. Spannend ist für geschichtsinteressierte Sammler sicher auch der Umstand, dass mit der Reichsgründung erstmals ein deutscher Nationalstaat bestand, welcher eine gemeinsame Währung für alle Gliedstaaten vorsah – die Mark wurde seitdem zum Inbegriff der „harten Währung“.
Und diese Legende lebt bis heute weiter: Das Kaiserreich verbindet als zentrales Sammelgebiet der vergangenen Jahrhunderte junge und alte Sammler, nicht zuletzt, weil es Schätze in allen Preisklassen bereit hält. Während der Schüler bereits für einen Euro ein historisches Zahlungsmittel in einer Wühlkiste entdecken kann, haben sich fortgeschrittene Münzfreunde auf seltene Jahrgänge und Motive in besseren Erhaltungen konzentriert. Diese Strategie erfreut nicht nur das Sammlerherz, sondern auch kühle Rechner: Top-Stücke aus dem Kaiserreich haben allen Preisrückgängen in anderen Sammelgebieten zum Trotz ihren Wert erhalten und teilweise noch kräftig zugelegt – feine numismatische Raritäten sind insbesondere in Zeiten des Anlagenotstandes eine beliebte Alternative für Sachwert-Investoren.
Damals waren die Prachtstücke, die inzwischen im Sammleralbum landen oder im Tresor verschwinden, tägliche Begleiter der kaiserlichen Untertanen beim Einkaufen: Goldmünzen zu 10 und 20 Mark (anfänglich auch zu 5 Mark, diese Stücke waren jedoch sehr klein und wurden schnell wieder aus dem Verkehr gezogen) wurden für größere Anschaffungen genutzt oder als Notgroschen zurückgelegt, Silbermünzen zu 2,3 und 5 Mark trugen das Konterfei des jeweiligen Landesherrn oder ein Wappen – sowohl die großen Königreiche wie Preußen, Sachsen oder Württemberg als auch die kleinen Fürstentümer, darunter Lippe oder Reuß, durften eigene Münzen in Mark-Währung prägen. Daneben gab es Kleinmünzen von einem Pfennig bis zu einer halben und ganzen Mark, letztere wurden auch aus Silber geprägt.
Sowohl der moderne Edelmetall-Anleger als auch der klassische Münzensammler erhält mit den Gold- und Silbermünzen des Deutschen Kaiserreichs eine doppelte Wertzuwachs-Chance: Der reine Metallwert sorgt für einen „doppelten Boden“, der Sammlerwert liegt normalerweise aber deutlich über den Materialkosten. Einsteiger werden bei den Münzen der großen Königreiche fündig: Goldmünzen aus Preußen wurden millionenfach geprägt und werden nah am reinen Goldpreis gehandelt, sie sind für viele Anleger zu echten Alternativen zu klassischen Edelmetall-Anlagemünzen wie dem Maple Leaf oder dem Philharmoniker geworden. Und auch Silbermünzen sind für Anleger einen näheren Blick wert: Stücke in Erhaltungsgraden von „vorzüglich“ oder besser werden deutlich über dem reinen Metallwert gehandelt. Und selbst abgenutzte Exemplare sind nicht wertlos, denn sie tragen einen ewigen Wert in sich: Ein Fünf-Mark-Stück enthielt genau 25 Gramm Feinsilber – was damals für das Portemonnaie eine echte Belastung darstellte, erfreut heutzutage Silberanleger: Sie kaufen Kaiserreich-Münzen mit starken Abnutzungsspuren als „Junk Silver“.
Bei pro aurum ist im Numismatik-Shop dagegen alles andere als „Schrott“ zu bekommen, die Experten der Numismatik-Abteilung haben für die anspruchsvolle Sammler-Kundschaft sowie renditeorientierte Anleger ausgewählte Stücke in bester Qualität auf Lager. Neben den häufig angebotenen Münzen aus Preußen finden Kaiserreich-Sammler bei pro aurum auch seltene Exemplare der Münzen kleinerer Gliedstaaten, die ansonsten in Online-Auktionen kaum zu bekommen sind. Außerdem profitieren Sammler und Anleger durch die fachkundige Prüfung der Ware bei pro aurum – während der Markt täglich mit billigen Fälschungen aus Fernost überschwemmt wird, garantiert pro aurum die Echtheit seiner historischen Sammlermünzen und legt beim An- sowie Verkauf strengste Maßstäbe an.
Bildrechte: pro aurum
[vc_row padding_setting="1" desktop_padding="no-padding-bottom"][vc_column][wyde_heading style="7" text_align="center" title="Numismatische Erhaltungsgrade" heading_color="#333333" animation="fadeInUp" el_class="pa_heading"][vc_empty_space][vc_column_text]
Hier haben wir für Sie die gängigsten Erhaltungsgrade zusammengestellt:
[/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row animation_in_type="transition.slideUpIn" animation_in_offset="100" animation_in_duration="650" animation_in_delay="0"][vc_column width="1/2"][wyde_toggle title="EA – Erstabschlag"]Die ersten 50 bis 200 Münzen, die mit neuen Prägestempeln hergestellt werden, werden mit dem Zusatz "Erstabschlag" gekennzeichnet. Sie zeichnen sich durch einen hohen Glanz und scharfe Konturen in den Reliefpartien aus.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="PP – polierte Platte"]Bei diesem Prägeverfahren wurden Stempel, wie auch die Ronden (Münzrohlinge) speziell bearbeitet, um im Ergebnis spezielle Oberflächen zu erhalten, die sich im Gros spiegelnd darstellen. Es können homogene Oberflächen, wie auch Prägungen mit mattierten Reliefs, Schriften und Randstegen vorkommen.
Letzteres wird erreicht, indem die Stempel vor dem Polieren sandgestrahlt werden. Die vertieften Stellen im Stempel und somit die erhabenen auf der Prägung, sind dann matt.
Sind die Makel an einer solchen Prägung zu stark, wird diese mit vz aus PP beschrieben.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="st – Stempelglanz"]Unzirkulierte Prägungen, wo der Prägeglanz vollständig erhalten sein sollte. Keine offensichtlichen Schäden.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="vz-st – vorzüglich-Stempelglanz"]Diesem Erhaltungsgrad entsprechen Münzen aus meist vollautomatischer Produktion, die noch nie im Umlauf waren. Aufgrund der Produktionsprozesse können Münzen dieses Erhaltungsgrades eine Vielzahl von Fehlern aufweisen. Kleinere und größere Kratzer, sogar Dellen sind möglich, da die Münzen stellenweise in Containern aufgefangen werden. Auch können Mattierungen auf den Flächen auftreten, da die Prägestempel mit der Zeit verschleißen und der Wechsel dieser verspätet erfolgte.
[/wyde_toggle][/vc_column][vc_column width="1/2"][wyde_toggle title="vz – vorzüglich"]Vorzügliche Münzen waren nur kurz im Umlauf. Der Prägeglanz ist nur noch in vertieften Stellen vorhanden und bei älteren Münzen stellenweise ganz verschwunden. Es sind kleine Kratzer und minimale Abnutzungsspuren auf erhöhten Stellen vorhanden, aber sämtliche Prägedetails sind noch klar zu ersehen.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="ss-vz – sehr schön-vorzüglich"](sehr schön, mit einer Tendenz zu vorzüglich)
Diese Prägung ist umgelaufen. Details sind dennoch sehr gut zu erhalten. Der Prägeglanz ist an den vertieften Stellen zu erkennen.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="ss – sehr schön"]Die Münze oder Medaille weist Verletzungen und Abnutzungsspuren auf.
Das Motiv ist klar erkennbar. Feinere Details sind abgenutzt. Prägeglanz ist nicht oder kaum vorhanden.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="s – schön"]Durch einen langen Umlauf sind die Details solcher Münzen verschwunden. Das Münzbild erscheint stumpf. Die Konturen und Inschriften sind allerdings noch vollständig erhalten.
[/wyde_toggle][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_size="l-padding" padding_setting="1" desktop_padding="no-padding-bottom"][vc_column][vc_empty_space height="30px4"][mpc_divider][vc_empty_space height="30px4"][/vc_column][/vc_row][vc_row padding_setting="1" desktop_padding="no-padding-bottom"][vc_column][wyde_heading style="7" text_align="center" title="Numismatische Fachbegriffe" heading_color="#333333" animation="fadeInUp" el_class="pa_heading"][vc_empty_space][vc_column_text]
Hier haben wir für Sie Erläuterungen zu numismatischen Fachbegriffen zusammengestellt:
[/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][/vc_row][vc_row animation_in_type="transition.slideUpIn" animation_in_offset="100" animation_in_duration="600" animation_in_delay="0"][vc_column width="1/2"][wyde_toggle title="Augustalis"]Der Augustalis ist eine Goldmünze Kaiser Friedrichs des Zweiten, welche er seit 1231 als König von Sizilien in Brindisi und Messina prägen ließ.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Aureus"]Der Aureus ist eine 8,19 g schwere römische Goldmünze, die über die gesamte römisch beeinflusste Welt verbreitet war und einen hohen Wert hatte.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Avers"]Die bei der Prägung dem Unterstempel zugewandte Seite wird als "avers" (nach vorn/Vorderseite) bezeichnet. Da dies im Nachhinein nicht immer eindeutig zu klären ist, hat sich mittlerweile die Meinung manifestiert, dass die Symbole der Münzhoheit ausschlaggebend für die Bestimmung von Vorder- und Rückseite seien. So gelten die Seiten mit bspw. Porträts, Monogrammen oder Wappen als Vorderseite. In der EU wird bei den EURO–Münzen die einheitliche Wertseite mit dem Währungssymbol als Vorderseite bezeichnet.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Bruttogewicht"]Die Gesamtmasse einschließlich der nichtedlen Metalle heißt Bruttogewicht oder auch Raugewicht.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Bullion-Münzen"]Bullion-Münzen sind Edelmetallmünzen, die in hohen Stückzahlen in Spekulation auf den Metallwert als Geldanlageobjekt geprägt werden.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Crown"]Der Crown ist eine britische Münze im Wert von 5 Schilling bzw. einem Viertel Pfund. 1526 wurde die Münze erstmals unter Heinrich VIII. als Goldmünze, später unter Edward VI. auch als Silbermünze geprägt.[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Dareikos"]Der Dareikos ist eine altpersische Königsmünze aus Gold, mit einem Gewicht von etwa 8,35 g. In den ersten Jahren der Prägung um 515 v. Chr. hatte der Dareikos ein Gewicht von 8,05 g.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Dinar (auch Denar oder Denarius)"]Dinar ist der Name verschiedener Währungen meist arabischer Länder. Der Name leitet sich von Denarius, einer römischen Münze, ab. Der Denar war die Hauptsilbermünze Roms im zweiten bis in das dritte Jahrhundert.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Dublone"]Die Dublone ist eine spanische Goldmünze im Wert von 2 Escudos, die von 1537 bis 1833 mit einem Gewicht von 6,77g geprägt wurde. Der Louis d’or in Frankreich, der Friedrich d’or in Preussen und die Schweizer Dublone richteten sich nach ihr.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Dukat"]Der Dukat ist eine Goldmünze, die erstmals 1284 in Venedig geprägt wurde und in ganz Europa verbreitet war. Er besitzt einen Feingehalt von 986/1.000 und wiegt etwa 3,5 g.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Eagle"]Eagle ("Adler") wird eine amerikanische Goldmünze mit einem Nennwert von 10 US Dollar genannt. Der "American Eagle" wurde von 1795 bis 1933 als offizielles Zahlungsmittel geprägt und hat bei einem Gewicht von 16,7g ein Feingehalt von 15,045g.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Ecu d’or"]Der Ecu d’or ist Frankreichs älteste Goldmünze. Der Name leitet sich aus dem auf der Münze abgebildetem Wappenschild ab.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Ephraimiten"]"Von außen schön, von innen schlimm; von außen Friedrich, von innen Ephraim." Ephraimiten wurden die seit 1756 von Preußen geprägten minderwertigen Münzen des Siebenjährigen Krieges genannt. Sie spiegelten in der Prägung dem Edelmetallgehalt nach eine vollwertige Kurantmünze vor; der Feingehalt entsprach dem aber nicht. "Namensgeber" ist der Berliner Bankier und Münzpächter Ephraim, der durch diese Prägungen und dem daraus resultierenden Gewinn zum Teil die Kriegskosten Friedrich des Großen finanzierte. Nachdem der Schwindel aufgeflogen war, wurden diese Münzen abgewertet.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Feingehalt"]Der Feingehalt ist der Masse-Gehalt des höherwertigen Metalls in einer Legierung. Er wird in Promille, also im Verhältnis zu 1.000 Teilen des Gesamtgewichts angegeben.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Feingewicht"]Als Feingewicht bezeichnet man die Masse des in einer Legierung enthaltenen Edelmetalls. In der Numismatik wird es üblicherweise in Gramm angegeben. Die Gesamtmasse einschließlich der nichtedlen Metalle heißt Bruttogewicht oder auch Raugewicht. Das Verhältnis von dem Fein- zum Bruttogewicht nennt man Feingehalt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Friedrich d’or"]Der Friedrich d’or ist eine preußische Goldmünze die mit einem Nominal von 5 Reichstalern zwischen 1741 und 1855 genutzt wurde. Er bestand aus 21-karätigem Gold und hatte ein Feingewicht von ca. 6,032 g.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Florin"]Der Florin ist eine im 11. Jahrhundert in Florenz geprägte Goldmünze mit einem Gewicht von ca. 3,65 g und der Größe eines Dukaten. Ähnliche Münzen wurden bald auch in Frankreich geprägt. Später entstanden hieraus sowohl der Goldgulden des Mittelalters, als auch der Gulden der neueren Zeit.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Goldmark"]Die Goldmark war die Währung des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918. Die Bezeichnung Goldmark bezieht sich zum einen auf die Währung als solches und zum anderen auf die Goldmünzen dieser Zeit. Die Mark war eine goldgedeckte Währung. Die höchsten Münzwerte 10 und 20 Mark wurden auch in Gold geprägt. Das zeitweise geprägte goldene 5 Mark–Stück hatte sich aufgrund seiner geringen Abmaße nicht bewährt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Goldvreneli"]Das Goldvreneli ist die bekannteste Goldmünze der Schweiz. Die 20 Franken-Münze wurde von 1897 bis 1949 geprägt. Die beiden weiteren Nennwerte sind 10 und 100 Franken, welche von 1911 bis 1913 bzw. in 1925 geprägt wurden. Die Münze ist Nachfolgerin der von 1883 bis 1896 geprägten Helvetia-Goldmünze.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Guinee"]Die Guinee war eine britische Goldmünze, die seit 1663 als erste Goldmünze maschinell hergestellt wurde. Ursprünglich betrug ihr Nennwert 20 Schilling, also ein Pfund Sterling. Der Wert der Guineas stieg auf bis zu 27 Schilling, da dieser vom Verhältnis von Silber zu Gold abhing.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Gulden (``Goldmünze``)"]Der Gulden ist eine historische Goldmünze und Währungseinheit mehrerer europäischer Staaten. Er wurde ursprünglich in Gold, ab dem 16. Jahrhundert auch in Silber geprägt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Henkelspuren"]Nachweisliche Druckstellen oder Beschädigungen durch Einfassungen oder Rückstände von Lötspuren an Münzen und Medaillen, die bspw. an Ketten als Schmuck getragen wurden, nennt man Henkelspuren.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Justierung"]Ab bestimmten Zeitpunkten mussten Münzen ein klar definiertes Gewicht aufweisen. Gerade im Mittelalter, aber auch noch bis in die Neuzeit hinein, wurden Münzrohlinge (Schrötlinge) notfalls mit der Feile noch vor dem eigentlichen Prägevorgang auf Gewicht gebracht.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Karat"]Feingold wurde früher oft in Karat angegeben. Die bisher reinste Form des Goldes wird mit 24 Karat angegeben. Dies entspricht 999,9 Teilen Gold auf 1.000 Teile im entsprechenden Metall (99,99%).
999er Gold entspricht 24 Karat
900er Gold entspricht 21,6 Karat
750er Gold entspricht 18 Karat
585er Gold entspricht 14,04 Karat
583,33er Gold entspricht 14 Karat
375er Gold entspricht 9 Karat
333er Gold entspricht 8 Karat
Der Feingehalt des Krügerrands beträgt bspw. 916,67/1.000. Dies entspricht 22 Karat. Der Feingehalt des Wiener Philharmonikers beträgt 999,9/1.000.[/wyde_toggle][/vc_column][vc_column width="1/2"][wyde_toggle title="Kontaktstellen"]
Sichtbare Einkerbungen auf der Oberfläche der Münze, die durch den normalen Umlauf oder schon bei der Herstellung entstanden sein können, nennt man Kontaktstellen. Oftmals wurden Münzen nach dem Prägevorgang in Behältnissen aufgefangen, wo diese aufeinanderschlugen.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Krugerrand"]Der Krugerrand ist eine südafrikanische Münze, die nach dem Politiker Paul Kruger und dem Zahlungsmittel Rand benannt wurde. Auch wenn er nicht als Bargeld genutzt wird, ist er gesetzliches Zahlungsmittel. Die Münze trägt keinen Nennwert. Der Wert wird werktags in Anlehnung an den jeweiligen Goldpreis immer wieder neu festgelegt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Kurantmünze"]Die Kurantmünze ist eine kursierende Münze, deren Wert durch das Metall, aus dem diese besteht, gedeckt ist; was wiederum heißt, dass der Kurswert der Münze annähernd dem Metallwert entspricht.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Kursmünze"]Eine Kursmünze ist eine Münze, die für den Zahlungsverkehr geprägt wird. Sie ist gesetzliche Zahlungsmittel in dem jeweils ausgebenden Land und lautet auf die jeweilige Landeswährung. Der Nennwert wird vom Herausgeber garantiert, auch wenn es sich um Scheidemünzen handelt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Kurswert"]Der Kurswert ist der Wert, zu dem ein Zahlungsmittel tatsächlich akzeptiert wird. Bis heute spielen Münzen eine wichtige Rolle im Zahlungsverkehr. Ihr Kurswert wird einerseits durch den Markt, andererseits aber auch durch Gesetzgebungen geregelt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Louis d’or (``Ludwig aus Gold``)"]Der Louis d’or ist eine französische Goldmünze, die unter Ludwig XIII. 1640 eingeführt wurde. Sie wurde aus 22-karätigem Gold geprägt und wiegt 6,7 g.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Medaillen"]Medaillen sind Gedenk- oder Schauprägungen, die zu besonderen Gelegenheiten, auch zu Auszeichnungszwecken geprägt wurden und werden. Die Prägung von Medaillen ist im Gegensatz zu Münzen jedermann gestattet. Medaillen sind kein Zahlungsmittel. Aus numismatischer Sicht gibt es jedoch etliche Prachtstücke, die es zu sammeln lohnt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Münzfuß"]Der Münzfuß legt fest, welche Menge eines Edelmetalls in welcher Menge Münzen eines bestimmten Nennwerts enthalten sein soll. Im deutschen Münzgesetz wurde bspw. 1924 festgelegt, dass aus einem Kilogramm Gold 139,5 20 Mark Stücken oder 279 10 Mark Stücken in einem Mischungsverhältnis von 900 Teilen Gold zu 100 Teilen Kupfer zu prägen waren.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Münzverruf"]Meist an öffentlichen Plätzen angeschlagen oder als Flugblatt verteilt, wurde in Papierform, stellenweise mit Abbildungen, die Aberkennung, die Abwertung, seltener die Aufwertung von bestimmten Münzsorten bekanntgegeben.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Nennwert / Nominalwert"]Der Nominal- oder Nennwert einer Münze gibt an, welchen gesetzlichen Wert ein Zahlungsmittel hat. In den meisten Fällen ist er auf dem jeweiligen Zahlungsmittel aufgedruckt oder eingestanzt. Es gibt allerdings auch Münzen ohne aufgeprägten Nennwert, wo dieser aber gewohnheitsgemäß bekannt ist (z. B. einige neuzeitliche Dukaten).
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Österreichische Krone"]Die so genannte Österreichische Krone (offiziell nur Krone) war die Goldwährung Österreich-Ungarns. Durch sie wurde 1892 der bisher gültige Gulden als Standartwährung abgelöst. Die Goldmünzen 10, 20 und 100 Kronen wurden als Goldkronen bezeichnet.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Pistole"]Die Pistole (spanisch "Stückchen") war eine spanische Münze aus amerikanischem Gold, die seit ca. 1550 als doppelte Goldkrone geprägt wurde. Frankreich und Genua führten die Pistole um 1640 ein.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Prägung"]Als Prägung bezeichnet man den Herstellungsprozess von Münzen. Dieser basiert seit 2000 Jahren auf dem gleichen Prinzip. Man gravierte zunächst einen Unterstempel. Dieser Unterstempel wurde in einen Amboss eingelassen. Man legte ein Stück Metall aus der gewünschten Metallart oder -Legierung auf den Unterstempel. Mit einem Meißel, indem ebenfalls ein Motiv eingraviert war, schlug man das Metallstück in den Unterstempel hinein. Die manuelle Prägung wurde im 15. Jahrhundert durch den Einsatz der ersten Prägeapparate abgelöst.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Randfehler"]Sofort sichtbare Einkerbungen oder grobe "Verletzungen" am Rand einer Münze, die durch den normalen Umlauf oder durch Materialprüfungen entstanden sein können, werden Randfehler genannt.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Raugewicht"]Die Gesamtmasse einschließlich der nichtedlen Metalle heißt Bruttogewicht oder auch Raugewicht.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Revers"]Die bei der Prägung dem Oberstempel zugewandte Seite wird als "revers" (nach hinten/Rückseite) bezeichnet. Da dies im Nachhinein nicht immer eindeutig zu klären ist, hat sich mittlerweile die Meinung manifestiert, dass die Symbole der Münzhoheit ausschlaggebend für die Bestimmung von Vorder- und Rückseite seien. So gelten die Seiten mit bspw. Porträts, Monogrammen oder Wappen als Vorderseite. In der EU wird bei den EURO-Münzen die einheitliche Wertseite mit dem Währungssymbol als Vorderseite bezeichnet.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Scheidemünzen"]Als Scheidemünzen werden Münzen bezeichnet, deren Metallwert geringer ausfällt als ihr gesetzlicher Wert. In Deutschland bspw. sind alle ab 1915 geprägten Münzen (ausschließlich der Goldmark und der 100- und 200 EURO-Goldmünzen) Scheidemünzen. Abgesehen davon, dass die vorrätigen Edelmetallmengen nie ausgereicht haben, um den Bedarf an Münzen abzudecken, wären bspw. 1 Cent Stücken als Kurantmünze viel zu klein, um sie im täglichen Zahlungsverkehr nutzen zu können.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Solidus"]Der Solidus (auch Aureus Solidus: "der solide Aureus"), eine Goldmünze, ist der Nachfolger des Aureus, der um 310 durch Kaiser Konstantin dem Großen im römischen Reich eingeführt wurde, da der Aureus durch Verfall des Feingehaltes an Wert und Ansehen verloren hatte.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Sovereign"]Der Sovereign ist eine englische Goldmünze, die unter Heinrich VII. erstmals 1489 geprägt wurde. Er wurde aus so genanntem Crown-Gold mit einem Feingehalt von 916,66/1.000 geprägt. Durch die verschiedenen Legierungen haben die Münzen einen eher gelben oder einen eher roten Farbton.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Stater"]"Stater" heißt so viel wie "derjenige, der wiegt": deutet auf die genormten Gewichte hin. Stater ist der Name verschiedener Geldstücke der Antike und gilt als wichtigste griechische Münze.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Stempel"]Bei der Münzprägung wirken die Prägestempel von Vorder- und Rückseite auf ein Metallstück ein. In die Stempel sind die jeweiligen Motive der herzustellenden Münze als Negativ eingraviert.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Tscherwonez"]Der Tscherwonez ist eine russische Goldmünze, die 1923 erstmals geprägt wurde. Ihr Raugewicht beträgt bei einem Feingehalt von 900/1.000 8,6 g. Ihr Nennwert entspricht 10 Rubel. Zu Zeiten der Sowjetunion wurden in 1975-1982 Tscherwonez geprägt, um auf dem Weltmarkt Devisen zu erstehen.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Valvationstabelle"]Valvationstabellen waren gesetzlich verbindliche Münzwertvergleichstabellen um z. B. ausländische oder nicht nach Reichsmünzfuß geprägte Kurantmünzen anderer Münzherren mit der jeweiligen Landeswährung vergleichen zu können. Diese Tabellen waren bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in Gebrauch und aufgrund der zahllosen in Europa kursierenden Münztypen und Währungen ein wichtiges und erleichterndes Instrument für den Handel.
[/wyde_toggle][wyde_toggle title="Yen"]Der Yen ("runder Gegenstand") wurde 1871 unter Meiji nach europäischem Vorbild als Währung eingeführt. Der Wert des Yen wurde gesetzlich auf 26,956 g Feinsilber festgelegt, was auch heute noch Gültigkeit hat.
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Die Ära von Königin Elisabeth II. ist vorüber, doch die frühere britische Königin wird wegen ihres unvergleichlichen Rufes in Erinnerung bleiben und hat zahlreiche bemerkenswerte Leistungen während ihres langen Lebens erreicht. Insbesondere hat sie einen Weltrekord inne, der höchstwahrscheinlich unübertroffen bleiben wird. Seit 2012 trägt sie den Titel der „meistgeprägten“ Monarchin, da sie im Guinness-Buch der Rekorde als auf Münzen von 35 verschiedenen Ländern abgebildetes Staatsoberhaupt eingetragen wurde, von den „Bahamas“ bis „Tuvalu“. Und die Graveure der Royal Mint in Großbritannien hatten mit der Aktualisierung der Queen-Bildnisse alle Hände voll zu tun: Insgesamt wurden fünf verschiedene Abbildungen von ihr auf Münzen verewigt.
Nicht nur Monarchisten, sondern auch Investoren können von Münzen mit dem Bildnis von Queen Elizabeth II. profitieren. Historische Münzen in hervorragendem Zustand sowie moderne Prägungen in unberührter „Polierte Platte“-Qualität sind auf dem internationalen Markt sehr gefragt. Diese Schätze finden nicht nur in Deutschland viele Liebhaber, sondern vor allem in der englischsprachigen Welt. Großbritannien und Deutschland gehören zu den wichtigsten Sammlermärkten weltweit.
Auch in der Numismatik-Abteilung von pro aurum sind immer wieder neue Raritäten mit Queen-Bildnissen zu finden – von der streng limitierten Gedenkmünze aus Großbritannien über exotische Prägungen beispielsweise von den Kanalinseln Jersey und Guernsey bis hin zu historischen Sovereigns aus den frühen Regierungsjahren.
Bereits lange vor dem Tod der Queen haben sich Münzen, auf denen das Porträt der britischen Königin zu sehen ist, zu einem eigenen Sammelgebiet entwickelt. Fast jeder Sammler von Münzen besitzt mindestens eine Prägung mit dem Bildnis von Elisabeth II. in seiner Sammlung. Eine Möglichkeit, solche Münzen zu erwerben, sind Anlagemünzen aus Großbritannien, auf deren Wertseite die Königin abgebildet war. Zu diesen Münzen gehören die Britannia, die Queen’s Beasts und die Lunar-UK-Serie, die für Investoren in Edelmetalle aus Gold, Silber (und nun auch Platin) erhältlich sind. Die Royal Mint, die Münzprägeanstalt aus Wales, ist zudem weltweit bekannt für ihre edlen Sammlermünzen in limitierter Auflage und erfreut sich auch in Deutschland großer Beliebtheit.
Münzsammler, die nach eindrucksvollen Münzen mit dem Abbild der Queen suchen, könnten eine interessante Reise unternehmen, denn das Bildnis der Jahrhundert-Monarchin ziert auch Münzen aus dem Commonwealth. Dieser ist ein Verbund von Staaten, die einst Teil des britischen Kolonialreichs waren. Obwohl diese Länder heute unabhängig sind, wird Elisabeth II. international als Staatsoberhaupt anerkannt. Und wenngleich die Regierungsgeschäfte von örtlichen Vertretern übernommen werden, bleibt die Königin im Besitz der Münzhoheit und ihr Bild und Name bürgen für die Qualität der Münzen und ihre Eignung als Zahlungsmittel.
Auch im klassischen Edelmetallhandel gibt es für Sammler von Münzmotiven eine Auswahl an Queen-Erinnerungen: Die Sovereign-Handelsmünzen sind legendär und zeigen erstmals im Jahr 1957 das Porträt von Elisabeth II., damals 27 Jahre alt, mit einem Kranz auf dem Kopf. In der überarbeiteten Version von 1970 trägt die junge Königin eine Krone („Tiara“), die sie als Hochzeitsgeschenk von ihrer Großmutter erhielt. Im Jahr 1998 wurde das Bildnis erneut aktualisiert, um eine ältere Königin darzustellen. Das neueste Motiv auf den Sovereign-Handelsmünzen stammt aus dem Jahr 2015. Und der Umstand, dass inzwischen der neue König Charles auf Sovereigns geprägt wird, sorgt dafür, dass die früheren Ausgaben mit Königin Elisabeth II. noch stärker gefragt sind.
Eine Silbermünze aus dem Jahr 1917 für rund 150.000 Euro, eine Goldmünze mit einem Materialwert von rund 500 Euro für 120.000 Euro und viele weitere Raritäten, die in den letzten Jahren in schwindelerregende Höhen gestiegen sind – das Deutsche Kaiserreich zählt zu den beliebtesten Sammelgebieten der Welt und hat sich in den vergangenen Jahren auch verstärkt zu einem Betätigungsfeld für Anleger entwickelt. Denn die Nachfrage nach den seltenen Schätzen aus der Zeit zwischen 1871 und 1919 ist riesig und renditeorientierte Anleger sind bereit, für diese begehrten Stücke tief in die Tasche zu greifen.
Mit der Gründung des Deutschen Kaiserreiches kam es zum ersten Mal in der Geschichte der Deutschen zu einem gemeinsamen Währungsraum, in dem alle Menschen in einem Nationalstaat vereint waren. Denn die Reichsgründung sah auch die Einführung der Mark als Zahlungsmittel vor. Zuvor hatten die deutschen Staaten durchaus unterschiedliche Währungssysteme im Einsatz, so beispielsweise den Gulden im süddeutschen Raum oder den Taler in Norddeutschland. Diese Recheneinheiten wurden im Zuge der Reichsgründung vereinheitlicht.
Die Mark landete ab dem Jahr 1871 in Form von Münzen und Banknoten in den Geldbeuteln der Deutschen. Es wurden mehrere kleine Münzen ab einem Betrag von einem Pfennig geprägt, außerdem gab es Scheidemünzen aus Silber mit einem Nennwert von einer halben und einer Mark. Die Gestaltung der großen Silbermünzen mit Nominalen von zwei Mark, drei Mark und fünf Mark waren den einzelnen Teilstaaten des Reiches vorbehalten. Während die Wertseite mit dem Reichsadler und dem Nennwert sowie der Jahreszahl versehen waren, konnten die Königreiche, Herzogtümer und Fürstentümer die Bildseite nutzen, um ihren jeweiligen Landesherren zu zeigen. Auf den Münzen der Hanse Städte waren die Stadtwappen zu sehen.
Durch diese Motivvielfalt ist das Kaiserreich als Sammelgebiet nicht nur ein faszinierendes Zeugnis des deutschen Föderalismus, sondern auch ein reizvolles Betätigungsfeld für Sammler. Denn die einzelnen Länder durften ihre Münzen in unterschiedlichen Auflagen entsprechend ihrer Einwohnerzahl und der Fläche prägen. So kam es vor, dass insbesondere die Münzen aus den großen Territorien wie Preußen, Bayern, Württemberg oder Sachsen im Reich weit verbreitet war, während Münzen aus den kleineren Fürstentümer wie beispielsweise Schaumburg-Lippe oder Waldeck-Pyrmont nur äußerst selten in den Umlauf gelangten. Und bereits damals erkannten viele Sammler die Chance, diese Raritäten zu bewahren.
Die unterschiedlichen Auflagen der Kaiserreich-Münzen sind ein wichtiger Grund für die Beliebtheit dieses Sammelgebietes. Denn während eine Münze mit dem Bildnis von Kaiser Wilhelm I. oder Wilhelm II. oder dem 99-Tage-Kaiser-Friedrich III. bereits für einen zweistelligen Euro-Betrag zu haben sind, kann der Sammlerwert von Münzen aus den Fürstentümern durchaus in den vierstelligen oder sogar fünfstelligen Bereich gehen. Besonders für Kaiserreich-Raritäten in Spitzenqualität sind die Sammlerwerte zuletzt regelrecht explodiert.
Das Kaiserreich ist für viele Sammler ein exzellenter Einstieg in die Welt der klassischen Numismatik, nicht nur wegen der Preisgestaltung. Auch der regionale Bezug spielt eine Rolle und viele Münzenfreunde beginnen ihre Kollektion mit einer Münze aus ihrer Heimatregion. Dadurch entdecken sie ganz nebenbei einen Teil ihrer eigenen Geschichte und können das Sammeln mit dem Anlegen in vorzüglicher Weise verbinden und im Laufe der Zeit immer mehr Raritäten zu ihrem Kaiserreich-Schatz hinzufügen.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die britische Königin Elisabeth II. ist eine Jahrhundert-Monarchin, die viele Rekorde gebrochen hat. Einen Weltrekord hält sie bis heute - und es ist unwahrscheinlich, dass er jemals übertroffen wird: Seit 2012 darf sich die „Queen“ als „meistgeprägte“ Monarchin bezeichnen, denn sie war laut Guiness-Buch der Rekorde im Jahr 2012, als der Rekord gemessen wurde, auf den Münzen von 35 Ländern zu sehen: Von „B“ wie „Bahamas“ bis „T“ wie „Tuvalu“ ist Elisabeth II. als Staatsoberhaupt zu sehen. Und weil die Monarchin nicht ans Abdanken denkt, haben die Graveure der Royal Mint in Großbritannien alle Hände voll zu tun: Fünf verschiedene Darstellungen der Queen sind bislang erschienen - Fortsetzung folgt.
Münzen mit dem Konterfei der britischen Königin könnten also ein eigenes Sammelgebiet umfassen - und fast jeder Numismatiker hat mindestens eine Prägung mit Elisabeth II. in seiner Sammlung, beispielsweise auf der Wertseite der Anlagemünzen aus Großbritannien: Mit der Britannia, den Queen's Beasts und der Lunar UK Serie gibt es für Edelmetall-Investoren königliches Gold, Silber (und inzwischen auch Platin). Daneben sind die edlen Sammlermünzen in geringer Auflage der Royal Mint auch in Deutschland beliebt - die Münzfabrik aus Wales zählt zu den Weltmarktführern.
Auf der Suche nach prächtigen Münzen mit dem Bildnis der Queen können Münzenfreunde jedoch auch eine Weltreise unternehmen - denn die Jahrhundert-Monarchin ist auf den Münzen des Commonwealth zu sehen. Hierbei handelt es sich um einen Staatenbund, welcher aus früheren Kolonien besteht. Diese Länder lassen sich international weiterhin von Elisabeth II. als Staatsoberhaupt vertreten. Auch wenn die Regierungsgeschäfte von lokalen Vertretern übernommen werden, hat die britische Königin weiter die Münzhoheit und bürgt mit ihrem Bildnis sowie Namen für die Qualität der Münzen sowie die Eigenschaft als Zahlungsmittel.
Motivsammler werden auch in der klassischen Produktpalette des Edelmetallhandels fündig: Auf den legendären Sovereign-Handelsmünzen war Elisabeth II. erstmals im Jahr 1957 zu sehen, damals noch als junge Herrscherin im Alter von 27 Jahren mit einem Kranz. Das Bildnis wurde 1970 überarbeitet und die Queen wurde mit einer Krone („tiara“), welche sie als Hochzeitsgeschenk von ihrer Großmutter erhielt. Ein weiteres numismatisches Facelifting erfolgte 1998, als eine gealterte Queen auf den Münzen verewigt wurde. Das neueste Motiv stammt aus dem Jahr 2015.
Ein Investment in Münzen mit dem Bildnis von Queen Elizabeth II. ist nicht nur eine gute Idee für bekennende Monarchisten. Historische Münzen in überdurchschnittlicher Erhaltung sowie moderne Prägungen in unberührter „Polierte Platte“-Sammlerqualität erfreuen sich auf dem internationalen Markt großer Nachfrage. Denn es gibt für diese Schätze nicht nur in Deutschland viele Liebhaber, sondern vor allem in der englischsprachigen Welt - und Großbritannien zählt neben Deutschland zu den wichtigsten Sammlermärkten der Welt.
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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie gelten nicht nur als die perfekte Requisite, um in Hollywood den ganz großen Reichtum in Szene zu setzen. Goldbarren sind seit jeher der Klassiker für das physische Investment in Edelmetalle und blicken auf eine deutlich längere Geschichte zurück als die modernen Edelmetall-Anlage-Unzen, welche erst im Jahr 1967 mit dem Krügerrand erfunden wurden und ihren Siegeszug seit Mitte der achtziger Jahre angetreten haben.
Aufgrund der langen Tradition der Goldbarren-Produktion sind die goldenen Klötze auch für Numismatiker interessant - spezialisierte Barrensammler suchen beispielsweise historische Goldbarren von Banken, die inzwischen nicht mehr existieren. Zudem erfreuen sich exotische Gewichtseinheiten und besondere Gegenstempel großer Beliebtheit.
Während die modernen Goldbarren bei pro aurum im Edelmetallhandel nah am aktuellen Goldpreis verkauft werden, sind Barren-Raritäten im Numismatik-Sortiment zu finden. Doch die begrenzte Produktauswahl im Onlineshop macht deutlich: Historische Goldbarren sind extrem selten und begehrt – und sie sollten keinesfalls in der Altgold-Schmelze landen.
Die Nachfrage von zahlungskräftigen Spezial-Sammlern spiegelt sich auch im Preis wieder: Für einen Goldbarren mit Geschichte wird ein leichter Aufpreis auf den aktuellen Metallwert fällig. Dieser ist aus Sicht von Sammlern auch gerechtfertigt, denn es gibt aus ihrer Sicht viele gute Gründe für die Sammelwürdigkeit von Goldbarren: Ungewöhnliche Größen, die besondere Ästhetik, ein Hauch von Nostalgie - und der Umstand, dass dieses Sammelgebiet bis heute eine Nische ist und daher üblicherweise nur ein kleiner Aufpreis auf den Goldwert fällig wird.
Beim Stöbern im Onlineshop der pro aurum Numismatik treffen Sammler auf Namen, welche sie im Sortiment eines klassischen Edelmetallhändlers heutzutage nicht mehr finden würden: Schöne Edelmetaal B.V. aus Amsterdam (heute Teil der Umicore), Cookson Clal Metaux aus Frankreich (heute Teil der Heimerle & Meule Group) oder die renommierte Bank N.M. Rothschild & Sons Limited aus London sind inzwischen nicht mehr mit eigenen Goldprodukten auf dem Edelmetallmarkt vertreten, ihre Logos und Legenden leben aber auf den historischen Goldbarren weiter.
Für zusätzliches Interesse sorgen insbesondere Gegenstempel, mit denen die Barren zum Zeitpunkt ihrer Herstellung versehen wurden – so sind beispielsweise auf den Rothschild-Barren gelegentlich Punzierungen der Mocatta & Goldsmid Bank aus London zu finden. Diese Goldbarren erzählen also ganz nebenbei die Geschichte des Goldhandels und geben einen Einblick in die goldenen Zeiten des Edelmetallhandels am Finanzplatz London.
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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine beispiellose Raritäten-Parade: Die seltensten Kaiserreich-Goldmünzen bei pro aurum
Dass die seltenste Goldmünze des Deutschen Kaiserreichs den Gegenwert eines Luxuswagens oder einer kleinen Eigentumswohnung erreichten würde, war im Vorfeld der Auktion klar - sie war auf 75.000 Euro taxiert. Das Höchstgebot, welches im Jahr 2011 erzielt wurde, verblüffte allerdings die Auktionatoren, die Fachpresse und die numismatische Community im Internet: 130.000 Euro zahlte ein Bieter für das Goldstück mit dem Bildnis des Herzogs Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha aus dem Jahr 1872. Nur 1.000 Stück wurden von dieser Münze geprägt, daneben kursieren zahlreiche Fälschungen und nur wenige echte Exemplare in feinster Erhaltung - insofern mag das Höchstgebot erstaunlich, aber auch marktüblich sein.
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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Panda-Goldmünzen: Ein Sammelgebiet mit Renditepotenzial
1,6 Millionen Euro für eine einzige Münze – ein solches Auktionsergebnis ist sogar in der Welt seltenen Sammlerstücke eine Sensation. Im Jahr 2011 wechselte eine Panda-Münze für diesen Preis den Besitzer. Und der Rekordpreis hat gute Gründe: Die Goldmünze mit einem Nennwert von 10.000 Yuan bringt ein Gewicht von fünf Kilogramm auf die Waage, nur elf Exemplare sollen von dem XXL-Panda im Jahr 1991 anlässlich des 10. Jahrestages der Panda-Münzen-Serie geprägt worden sein.
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